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Richtig entspannen

Die letzten Tage waren ziemlich anstrengend für mich. Voll davon von A nach B zu kommen, Texte und Emails zu schreiben, Menschen zu treffen und zu arbeiten. Normalerweise gelingt es mir trotzdem ruhig zu bleiben, aber unter hoher Anspannung verliere ich dann auch irgendwann meine Konzentration und Energie.

Was ich also dringend brauche ist Entspannung.

Heute ist so ein Entspannungstag für mich. Ich habe dafür einige Methoden, die für mich funktionieren und durch die mein Stresslevel in, sagen wir 24 Stunden, enorm heruntergeht.

Hier mal was für mich funktioniert:

  1. Tiefenatmung: Nimm einen tiefen Atemzug. Halte ihn. Und atme aus…ganz langsam. Versuche dabei bis 10 zu zählen, während du ausatmest. Spüre, wie die Spannung und der Stress mit deinem Atem aus deinem Körper fließen.  Wiederhole das 3-10 Mal, so wie es gut für dich ist.
  2. Yoga: Insbesondere wenn ich mich von einem Yogalehrer oder einer Yogalehrerin in meiner Praxis anleiten lasse, kann ich tiefe Entspannung erfahren. Wenn die Stunde gut gemacht ist, bin ich danach butterweich und schnurre wie ein Kätzchen.
  3. Spaziergang: Wenn ich richtig gestresst bin, gehe ich einmal für 5 Minuten um den Block. Dabei achte ich auch auf meine Atmung und wenn ich mich unbeobachtet fühle mache ich auch ein paar Yogaübungen. Für mich ist es ein Weg Spannung abzubauen und wieder in den Fokus zu kommen.
  4. Sport: Heute morgen war ich um 6:30Uhr joggen, manchmal gehe ich auch schwimmen. Es hat gut getan bei Tagesanbruch durch den Wald zu laufen und die frische Luft einzuatmen. Wenn der Frühling beginnt, steige ich auch wieder auf mein Mountainbike. Sowas bringt den Stress aus dem Körper und gibt Zeit in Ruhe nachzudenken.
  5. Natur: Selbst wenn du kein Mountainbike hast und nicht gerne schwimmen gehst, ist es schon schön einfach draußen zu sein. Es ist toll sich mit der Natur und deren Schönheit verbunden zu fühlen, während du dich streckst, dehnst, tief ein- und ausatmest und einfach freust.
  6. Sex: Ein Dauerbrenner. Funktioniert wie Zauberei. Wirklich. Neben Yoga das Beste auf dieser Liste. (Sorry Mama)
  7. Ein Tag Pause: Würde ich auch unter der Woche machen. Sag es aber deiner Chefin nicht, wenn du eine hast. Du hast wahrscheinlich sowieso zahlreiche Überstunden aufgebaut, daher sollte das eigentlich kein Problem sein. Erlaube dir diese Auszeit, komm runter und zentriere dich neu.
  8. Meditation: Es ist nicht nötig, Übung darin zu haben. Setze dich einfach an einen ruhigen Ort, schließe die Augen, entspanne dich und konzentriere dich auf deinen Atem. Versuche dich darauf zu konzentrieren in deinen Körper und raus aus deinem Kopf zu kommen. Wenn Gedanken hochkommen (was passieren wird), dann nimm sie wahr (versuche nicht sie zwanghaft loszuwerden). Erlaube es ihnen auch wieder wegzuziehen. Konzentriere dich dabei auf deinen Atem. Mach das so lange du kannst, nimm einige reinigende Atemzüge. Stehe dann auf und fühle dich wie ein neuer Mensch.
  9. Sauna: Ich war nicht immer Fan davon und fand es anfangs sehr befremdlich in einem Raum nackter Menschen zu schwitzen. Mittlerweile blende ich das aber komplett aus und genieße einfach das geniale Gefühl nach einem Aufguss. 
  10. Lesen: Ich liebe es, mich aufs Sofa zu legen und ein gutes Buch zu lesen oder zu hören. Marc-Uwe Kling gehört mit seinen Känguruh-Chroniken und Qualityland definitiv zu meinen Lieblingsautoren. Harry Potter geht tatsächlich auch super und ich liebe Eckhart Tolle. Lass die Bücher weg, die dich in eine Erwartungs- und Leistungshaltung bringen.
  11. Lieben: Ich liebe es mit meinen Freunden und meiner Familie Zeit zu verbringen und dabei die Zeit zu vergessen. Sie sind das wichtigste für mich und manchmal brauche ich diese Erinnerung.
  12. Abschalten: Schalte dein Handy, deinen PC und, wenn du einen hast, auch deinen Fernseher für eine Weile aus. Diese Dinge erhöhen nur dein Stresslevel. Geh offline und vergesse mal die digitale Welt. Du schaffst das! Natürlich alles außer Smooth&Flexible. Das ist der einzige Blog den du lesen darfst, wenn du Entspannung brauchst.
  13. Powernap: Oh wie ich das liebe. So 20-30 Minuten wegdösen und dann wieder voll auf der Matte stehen. Das ist wie den Resetbutton in meinem Kopf zu drücken.

Ich habe das an meinem Geburtstag vor einigen Tagen auch gemacht: Ich war mit Freunden den ganzen Tag in der Therme. Dabei war mein Smartphone aus. Ich war schwimmen und in der Sauna, habe gedöst, gelesen und mich gut unterhalten. Morgens und Abends habe ich bei mir zu Hause noch Yoga gemacht und meditiert. Es war ein wunderschöner Tag.

Was machst du zu deiner Entspannung? Schreibe es gerne als Kommentar unter diesen Text.

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