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Vielleicht übst Dich bereits in der ersten Meditation oder überlegst ob du damit anfangen sollst. Auf jeden Fall hast du dich schon damit beschäftigt Meditieren zu lernen. Vielleicht hast Du hier und da ein paar Schwierigkeiten oder fragst Dich warum das so wichtig sein soll. Daher möchte ich dir hier meine Top-Hacks zum Meditieren lernen zeigen.

Gründe meditieren zu lernen

Ich möchte mit Dir heute ein paar wichtige Gedanken und Tipps zur Meditation teilen, damit auch Du dabei am Ball bleibst: Also… warum ist es so wichtig? Es ist wichtig, weil:

  • Du ein Bewusstsein für deine Gedankenmuster entwickelst (wenn dein Kopf wieder in Gedankenkreisen ist oder du negative Gedanken über Dich selbst hast.)
  • Du lernst im Moment zu bleiben und Dich über etwas zu freuen, das gerade passiert (hier also über Deinen eigenen Atem) statt Dich in Tagträumen zu verlieren.
  • Du lernst zu bemerken, dass Du in Gedanken bist (statt Dich darin zu verlieren).
  • Du lernst zu deinem Atem zurückzukehren, wenn Du Deine Gedanken beobachtest.
  • Du lernst, Dich selbst weniger zu bewerten wenn Du in Deinen Gedanken wanderst und gut zu Dir zu sein, indem Du immer wieder zu Dir selbst zurückkehrst.
  • Du lernst in unangenehmen Situationen, Frust, Enttäuschungen oder sonstigen Enttäuschungen zu verweilen. Was auch immer passiert, Du lernst darin zu meditieren statt es abzulehnen.
Meine Top-Tipps zur Meditation

OK, mit diesem Wissen im Hinterkopf habe ich hier noch ein paar Tipps für Dich:

  1. Wenn Du Dich fragst ob Du alles richtig machst oder nicht: mach Dir keinen Kopf, es ist in Ordnung wie es ist. Es ist ganz normal, dass man diese Unsicherheit spürt (aber bemerke eben, dass es sich so anfühlt). Es gibt hier keinen richtigen oder falschen Weg. Wie Du es machst ist es gut.
  2. Wenn dein Geist weiter herumirrt und du frustriert wirst, dann ist auch das normal. Mach Dir keine Sorgen, das passiert in jedem Kopf. Es ist gut, dass Du es bemerkst, entwickle einfach ein Bewusstsein dafür. Du beginnst langsam Deinen Geist darauf zu trainieren länger im Moment zu sein und gut zu Dir selbst zu sein. Aber Du wirst nie “perfekt” sein und das ist auch gar nicht das Ziel.
  3. Mach Dir auch keine Gedanken über die Dauer Deiner Meditation. Zwei Minuten reichen für den Beginn völlig aus, fünf sind auch super. Diejenigen die sich richtig herausfordern wollen machen zehn Minuten. Ziel dieses Programms ist es aber nicht über diese zehn Minuten hinauszukommen.
  4. Sei nett. Bewerte Dich nicht, Urteile nicht über Dich. Wenn Du dich selbst beurteilst, dann beurteile nicht, dass Du Dich beurteilst :).

Ich hoffe es hilft Dir weiter dabei Meditieren zu lernen. Die Grundidee ist, dass egal was Du machst, es in Ordnung ist. Lass Dich nicht (von Dir selbst) entmutigen, bleibe dran und mach einfach! Ich freue mich schon auf viele weitere Meditations-Ninjas in den kommenden Monaten ;).

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