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Dein Körper und dein Geist stehen immer in Verbindung

Unser Geist und unser Körper stehen miteinander in Verbindung. Wenn wir geistig erschöpft sind, dann wird das auch Auswirkungen auf unseren Körper haben.  Ein starker Körper stärkt auch deinen Geist. Ein gesunder Kopf hilft dir zu einem gesunden Körper.

Wenn dein Kopf ausgeglichen und friedlich ist, dann spiegelt sich das auch in deinem Weltbild. Du triffst wohlüberlegte Entscheidungen und kannst die schönen Dinge und die lieben Menschen in deinem Leben wertschätzen. Meditation führt genau zu einem solchen Geist und es ist etwas, das du jederzeit und überall für dich selbst tun kannst.

Dein Geist und dein Körper sind sehr unterschiedlich gestrickt, und doch beeinflussen sie sich enorm. Die meisten von uns achten sehr stark auf ihr physisches Wohlbefinden, darauf gut auszusehen und sich körperlich wohl zu fühlen. Es gibt unendlich viele Fitnessprogramme und Diäten, die nur auf diesen Teil abzielen. Und dabei vergessen wir viel zu oft, dass es genauso wichtig ist, auch auf unser geistiges Wohlbefinden zu achten.

Mit Meditation gelingt es dir, dich in allen Bereichen, also sowohl auf der geistigen wie der pysischen Ebene, wohlzufühlen, indem du dich darin übst, negative Gedanken zu lösen und dich auf positive zu konzentrieren. Sie löst Stress und Ängste und schafft Klarkeit in dir. Ein klarer Geist führt zu einem besseren Urteilsvermögen und hilft dir, weniger Fehler und bessere Entscheidungen zu machen.

Wohlbefinden ist eine angeborene Fähigkeit deines Geistes, aber die Art und Weise wie wir die Welt wahrnehmen (können), hat ebenfalls einen starken Einfluss auf unsere physische und mentale Umwelt. Wenn wir uns ständig ablenken lassen, verlieren wir diese angeborene Fähigkeit oder beschränken sie in gewisser Weise. Dann wird es anstrengend diese natürlich vorhandene Fähigkeit wieder zu entdecken. Für mich gelingt dies durch Meditation, ganz einfacher und reiner Meditation. Sie gibt dem Geist den Raum wahrzunehmen was eigentlich schon vorhanden, nur verdeckt, ist.

Dein Geist weiß sehr viel, aber er funktioniert nicht richtig, wenn er gestört wird. Wenn du dich durch zu viele sich überschneidende Gedanken und Emotionen ablenken lässt, ist das so, wie wenn du deinem Geist sagst, “Mach dies, aber mach das zu Erst und denk bitte vorher noch an Jenes“. Klar frustriert sowas, du verlierst den Fokus. Wenn wir meditieren, fokussieren wir uns auf ein Thema zu einem Zeitpunkt und unser Kopf kann entspannen. Er braucht diese Zeit und diesen Raum, um dann wieder bestmöglich zu funktionieren.

Egal was wir tun –  ob wir denken, sprechen oder handeln – bringt dies entweder Gutes oder Schlechtes für uns und andere.

Neben Denken, Sprechen und Handeln ist es daher unfassbar wichtig WAS wir denken. Wenn wir gut auf unseren Geist und unsere Gedanken achten, wird sich dies auch in unseren Worten und Taten zeigen. Wenn wir meditieren, arbeiten wir mit unserem Geist und bemühen uns, ihn ruhiger und klarer werden zu lassen. Wir bringen ihn in einen bewussteren Zustand, sodass wir im Fall eines Problems ruhig, gelassen und vernünftig entscheiden können. Natürlich werden wir immer Gefühle haben, aber wenn unser Geist gestört wird, lassen wir uns schon durch kleine Probleme herunterziehen, als wenn er klar und ruhig ist. Dies kann dann dazu führen, dass aus kleinen Mücken große Elefanten werden, statt die Mücken einfach abziehen zu lassen. Zu Beginn fühlen wir uns einfach etwas unwohl, bis dieses Unwohlsein zu negativen Gedanken führt und die gesamte Situation immer negativere Ausmaße annimmt. Wenn wir über eine Situation negativer denken, als sie ist, regen wir uns nur unnötig auf und handeln schneller auf falsche Weise.

Es hilft uns also schon sehr, wenn wir es vermeiden Probleme größer zu machen, als sie sind. Und dieser Schutz gelingt uns durch Meditation. Zugleich schützen wir uns dadurch vor dummen Worten und Gedanken und davor etwas von dem zu bereuen was wir sagen oder tun. Auf diese Weise gestalten wir ein viel positiveres Leben für uns und unser Umfeld.

Motiviere Dich zu meditieren

Wie können wir uns also immer wieder aufs Neue motivieren zu meditieren? Wie können wir uns immer wieder daran erinnern, dass Unzufriedenheit und negative Emotionen ansteckend sind und dir und anderen schaden? Und dass genauso auch positive Gefühle einen Dominoeffekt auslösen?

Hier ein paar Tipps:

  • Mache Meditation zu einer täglichen Gewohnheit
  • Sei freundlich zu deinem kritischen Geist
  • Löse dich von Erwartungen, lass es einfach auf dich zukommen
  • Hab Spass an deinen Gedanken
  • Denke an andere Menschen und sei gut zu ihnen. Wenn du jemandem zulächelst, dann freut sich diese Person und lacht zurück.  Das selbe kannst du auch mit deinen Gedanken machen.

Meditation hat einen wechselseitigen Effekt. Sobald du regelmässig meditierst, erkennst du die positiven Auswirkungen und bleibst motiviert. Und zugleich steigt auch deine Motivation die Dinge zu umzusetzen, die du willst. Den Anfang setzt du durch Meditation, der Rest kommt irgendwann von selbst.

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