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Was Geld mit Diät zu tun hat

Im Prinzip ist es mit deinem Geld wie mit einer Diät. Du kannst die selben Prinzipien anwenden. Frage dich selbst, ob es dir wichtig ist, schnell gut auszusehen, aber nicht wirklich nachhaltig gesund zu sein. Oder ob du lieber langsam, aber dafür dauerhaft gesund bist. Finanzen sind entweder ein Marathon, auf dem es Durststrecken gibt, du dafür aber am Ende sehr weit gekommen bist. Oder sie sind wie ein kurzer Sprint, bei dem du alles gegeben, dich aber auch ziemlich verausgabt hast. Genau wie beim Sport brauchst du Vorbereitung, es hilft die theoretischen Grundlagen zu kennen, wirkliche Ergebnisse erzielst du erst nach einer gewissen Zeit. Und vor allem muss man in beiden Fällen einfach ins Tun kommen. Wenn man eben weiß wie.

Wenn du noch (Studien-)Schulden hast, dann sehe diese wie die Pfunde um deinen Bauch. Sie sind unnötiger Ballast, den du loswerden kannst, um dich leichter und freier zu fühlen.

Eine Diät für deinen Speck würde folgendermaßen aussehen:

  1. Zähle Kalorien: Klingt schwierig, funktioniert aber
  2. Stelle dich einmal pro Woche auf die Wage
  3. Mach Sport
  4. Weg von der Glotze. You know why.
  5. Schreib deine Ziele auf: Was willst du erreichen? Wie fühlst du dich wohl?
  6. Beobachte was du isst und trinkst
  7. Mache kleine Schritte
  8. Verändere deinen Lebensstil
  9. Belohne dich selbst
  10. Verpflichte dich öffentlich, spreche über dein Vorhaben 

Wie übernimmst du nun diese Grundregeln der Diät für deine Schulden und Sparvorhaben?

  1. Tracke deine Ausgaben
  2. Schau einmal pro Woche auf deinen Kontostand
  3. Erhöhe dein Einkommen
  4. Weg von der Glotze, du wirst nur verführt mehr zu konsumieren.
  5. Schreibe deine Ziele auf: Was willst du erreichen, wofür brauchst du Geld?
  6. Beobachte wofür du Geld ausgibst
  7. Mach kleine Schritte
  8. Verändere deinen Lebensstil
  9. Belohne dich selbst
  10. Verpflichte dich öffentlich, spreche über dein Vorhaben 

Du kannst diese 10 Diätregeln also auch auf deine finanzielle Smoothness anwenden und vice versa. Behalte diese Gewohnheit auch bei, wenn du sie nicht mehr unbedingt brauchst. So bleibst du stabil und gesund. Irgendwann hast du auch von selbst ein Gespür dafür, aber du solltest diese Regeln immer im Hinterkopf behalten. Irgendwann sind es einfach Gewohnheiten für dich.

Geld ist genauso wie Sport wichtig für ein glückliches und gesundes Leben. Wenn du Geld hast, kannst du flexibel auf Situationen reagieren. Du bleibst entspannt, wenn deine Waschmaschine kaputt geht, denn du hast einen Notgroschen angespart. Es belastet dich nicht, wenn eine unerwartete Rechnung hinein flattert und du weißt, dass du auch in Zukunft ein schönes Leben haben wirst, ohne finanzielle Sorgen.

Wie jedes andere Ziel in deinem Leben, solltest du daher auch deine Finanzen stabil halten und darauf abzielen immer besser zu werden. Dies eigentlich sehr simpel und jeder Menschen kann es umsetzen.

Dafür möchte ich hier ein paar grundlegende Tipps geben:

  1. Automatisiere deine Ersparnisse. Spare am Anfang des Monats einen bestimmten Betrag, bevor du auf die Idee kommst dein Geld für Konsum auszugeben. Dafür brauchst du ein Extra Konto. Du denkst darüber gar nicht nach, du machst es einfach. Jeden Monat wird dein Sparkonto grösser.
  2. Kontrolliere deinen Impuls Geld auszugeben. Die grössten Probleme bekommen wir, wenn wir unsere Impulse nicht unter Kontrolle haben. Wenn du Shoppen gehst, weil du dich entspannen willst oder doch lieber der Einfachheit halber Essen gehst, auch wenn dein Konto es nicht wirklich hergibt, dann ist das der Hauptgrund dafür, warum du deine Finanzen nicht unter Kontrolle hast. Sorry not Sorry. Beobachte also dein Verhalten im Alltag.
  3. Bewerte deine Ausgaben und lebe genügsam. Wenn du dein Geld noch nie getrackt hast, dann versuche es mal mit einem Haushaltsbuch. Nimm dir einen Stift und einen Zettel oder bastle dir eine Excelliste. Schau dir mal an, wofür du monatlich Geld ausgibst. Entscheide dann, ob das Sinn macht oder du deine Kosten eigentlich auch runterfahren kannst.
  4. Investiere in deine Zukunft. Wenn du sehr jung bist, denkst du wahrscheinlich null daran irgendwann in Rente zu gehen. Aber trotzdem ist es wichtig auch das Ende im Blick zu behalten. Selbst wenn du denkst, dass du das später noch planen kannst, tue es jetzt. Das Wachstum deiner Investments über die Zeit ist am größten, wenn du schon in deinen Zwanzigern damit beginnst. Such dir einen ETF und leg los.
  5. Vermeide (Konsum)Schulden. Wir sind in Deutschland, so krass wie die Amis sind wir zum Glück noch nicht. Aber reduziere deine Schulden so schnell wie möglich und kauf nichts aus Pump.
  6. Lese Bücher zu persönlichen Finanzen. Je mehr du dich bildest, desto besser wird es um deine finanzielle Situation stehen. Es gibt so viel Literatur dazu.
  7. Betrachte dein Netto-Vermögen. Tue was auch immer du kannst, um dein Netto-Vermögen zu erhöhen. Entweder indem du deine Schulden reduzierst, deine Ersparnisse erhöhst und/oder dein Einkommen aufstockst. Im Laufe der Zeit wird dein Netto-Vermögen wachsen. Und das fühlt sich ziemlich toll an.

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