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Was du tun solltest, wenn du einen Traum hast

Was machst du, wenn du einen Traum hast und die Menschen um dich herum nicht aufhören diesen klein zu reden? Was tust du, wenn Menschen dir sagen, dass du realistischer sein sollst und aufhören sollst zu träumen? Was machst du, wenn sie von dir erwarten, dass du einen traditionellen Weg gehst?

Ganz einfach. Du ignorierst sie. Du hörst nicht auf sie und verfolgst weiter deinen Traum.

Das ist der einzige Weg. Wir werden in unserem Leben immer mit Neinsagern konfrontiert werden, es wird immer negative Menschen geben, und wenn wir auf sie hören werden wir nie weiter kommen.

Ich kenne das selbst nur allzu gut, ich nehme derzeit gewisse Risiken auf mich um näher an mein Traumleben zu kommen. Ich weiss was ich will, ich habe eine Orientierung und Richtung, ich habe den Willen mehr zu tun als andere um dorthin zu kommen. Und doch habe ich auch jede Menge Zweifel, weil vieles von dem tatsächlich unrealistisch erscheint. Hinzu kommt oft ein Umfeld, das teilweise nicht versteht was ich tue und dementsprechend kritisch und skeptisch reagiert. Doch genau diese Zweifler und Zweifel blockieren viel zu oft.

Wir haben alle Zweifel, das ist unvermeidbar. Und manchmal ist es auch gut realistisch zu sein, da man zur Analyse fähig sein muss. Man musst reflektieren, ob ein Traum erreichbar ist oder nicht.

Wenn es aber wirklich nur Ängste und Zweifel sind, die davon abhalten und nicht ein tatsächlich unüberwindbares Hindernis, dann solltest man einen Weg finden diese Ängste und Zweifel loszuwerden.

Warum? Weil ein Zweifel, egal wie harmlos er zu Beginn scheinen mag, irgendwann einen Weg ins Unterbewusstsein findet, in die Tiefe des Herzens, wie so ein fieses kleines Monster das den Körper infiltriert. Dann sitzt dieser Zweifel im Hinterkopf, ohne dass man sich darüber bewusst ist und wird sich irgendwann gegenüber Träumen behaupten.

Und wenn das passiert, dann ist der Zweifel tatsächlich viel mächtiger als du es wahrhaben willst. Wenn du eine schwierige Entscheidung triffst, sei es deinen Job zu wechseln oder in ein fremdes Land zu ziehen, dann wird sich dieser Traum einfach nur auflösen, wenn du diesem fiesen kleinen Monster in deinem Hinterkopf zu viel Raum gibst. Wenn du so über dich selbst nachdenkst, dann wird dein Selbstbild nicht der Person entsprechen, die du sein willst, sondern die Person die andere von dir zu sein erwarten.

Zweifel bringen dich dazu einen Job zu machen den du hasst, nur weil du Angst hast etwas zu tun was du wirklich willst. Zweifel führen dazu, dass du bei einem Menschen bleibst, der dich ausnutzt, weil du denkst, dass du es nicht besser verdient hast,

Wie du Zweifel in drei Schritten loswirst

Wie wehrst du dich also gegen solche heimtückischen Zweifel? Hier habe ich drei simple Schritte für dich, auch wenn jeder etwas schwieriger umzusetzen ist als es scheint. 

  1. Sei dir bewusst: Zweifel gelangen an die Macht, indem sie sich in unserem Unterbewusstsein manifestieren und wir nicht bemerken welche Auswirkungen sie auf uns haben. Stattdessen sollten wir sie in den Vordergrund stellen. Das bedeutet, dass wir uns auf unsere Gedanken konzentrieren und versuchen unsere Zweifel und negative Gedanken herauszufiltern. Ich meine damit jene Gedanken, die sagen, „Vielleicht ist das nichts für mich“, „Vielleicht ist das unrealistisch“ und so weiter. Wenn du dich darum bemühst diese Zweifel bewusst wahrzunehmen, kannst du sie einfangen und dich dagegen wehren.
  2. Zerdrücke deine Zweifel: Sobald du dir deiner Zweifel bewusst bist stellst du dir vor wie dieser Zweifel ein ekliger kleiner Käfer ist. Tritt auf diesen Käfer, zerdrücke ihn mit deiner Fußsohle. Nicht wirklich natürlich, und vor allem nicht wenn du Tiere so lieb hast wie ich, aber in deiner Vorstellung machst du das. Erlaube diesem fiesen Zweifel nicht weiterzuleben und sich zu vermehren.
  3. Ersetze ihn mit etwas Positivem: Jetzt wo du den Zweifel zerdrückt hast, ersetzt du ihn mit positiven Gedanken. Ich weiss es klingt kitschig und bescheuert, aber glaube mir: es funktioniert. Denke dir „Ich kann das! Andere haben es auch geschafft, also kann ich das auch! Mich hält nichts auf.“ oder sowas ähnliches was mit deinem Thema in Kontext steht.

Sei weiterhin wachsam und dir deiner Zweifel bewusst bevor sie dich irgendwann kalt erwischen auf deinem Weg. Es ist ein kontinuierlicher Prozess an dem du da arbeitest, um deinem Traum näher zu kommen. Zweifel, wie Insekten, kommen immer wieder von selbst, auch dann wenn du eine oder zwei davon zerquetscht hast. Und trotzdem dürfen sie dich nicht überwältigen.

 

Wie Du mit Neinsagern umgehst

Was machen wir aber wenn die negativen Gedanken in Form von Neinsagern von außen kommen? Diese Freunde, Familienmitglieder und Autoritätspersonen, die dir sagen wollen, dass du aufhören sollst zu träumen, realistisch sein und eben einen traditionellen Weg gehen sollst? Jene, die dir sagen, dass du etwas nicht tun kannst?

Lerne sie auszublenden. Oder lerne, wenn du dir mit dir selbst noch nicht einig bist, deine eigene Entschlossenheit an den Neinsagern zu stärken. Stärke deinen Wunsch diesen Neinsagern das Gegenteil beweisen zu wollen!

Wie blendest du Neinsager aus? Auf die selbe Art und Weise wie du Zweifel und negative Gedanken in deinem Kopf abwendest: du zerdrückst sie. Ja schon klar nicht den echten Menschen. Aber wenn sie etwas negatives sagen, oder etwas das deine Zweifel in deinem Kopf wachsen lässt, nimmst du den Gedanken und zerdrückst ihn. Und du ersetzt ihn durch etwas positives.

Wenn jemand dich konstant herunterziehen will und dir ständig das Gefühl gibt, dass du etwas nicht kannst, solltest du dir überlegen ihn oder sie aus deinem Leben gehen zu lassen. Das klingt krass, und das kann es sein, aber die Wahrheit ist, dass diese Menschen dich irgendwann auf ihr Level herunterziehen und dich davon abhalten zu tun worauf du Lust hast. Ich sage jetzt auch nicht, dass du nie wieder deine Familie treffen oder deinen Job kündigen solltest (wenn das oder dort die Neinsager sind), aber ich sage dir, dass du dir deine Freunde weise aussuchen solltest.

Umgebe dich mit positiven, stärkenden Menschen. Wenn du solche Freunde hast kannst du alles schaffen.

 

Wie du abspringst

Du hast nun also die Neinsager abgewiesen, gelernt auf deine Gedanken zu achten, die negativen zu zerdrücken und bist bereit an deinem Traum zu arbeiten.

Aber du hast Angst den Sprung ins kalte Wasser zu machen.

Es macht Sinn sich vorab sehr gut zu erkundigen und diesen Sprung vorsichtig zu planen. Aber sobald du das gemacht hast musst du immer noch springen. Wie machst du das?

Stell dir vor du bist an einem See und musst zu einem Boot schwimmen, du stehst noch am Steg und schaust herunter zum eiskalten Wasser. Du hast Angst davor dort hineinzuspringen. Aber du weißt auch, dass du das machen musst, um zum Boot zu kommen. Wie machst du das also? Ein Zeh nach dem anderen? Stehst du vielleicht eine Weile herum, um auf den richtigen Moment zu warten? Wartest du bis dich jemand hineinschubst?

Nope. Du tust es einfach. Du springst. Du hast genug nachgedacht. Spring einfach.

Sobald du im Wasser bist wird dir mega kalt sein, aber du bist drin. Jetzt bliebt dir nichts anderen übrig als zum Boot zu springen. Und sobald du am Boot bist freust du dich darüber, dass du den Sprung gewagt hast.

Genau so ist das auch mit deinen Träumen. Man kann nicht auf den richtigen Moment warten, oder jemanden der dich schubst oder darauf, dass der See eine dir angenehme Temperatur annimmt. Du springst einfach. Fertig.

Sobald du drin bist, hast du dich schon dazu verpflichtet damit weiterzumachen. Du willst gar nicht zurück sobald du gesprungen bist, du willst weiterschwimmen. Dadurch kommst du näher zum Boot oder deinen Träumen.

Also plane das gut, erkundige dich wo du kannst und wenn du bereit bist, dann springst du. Und schaust nie nie nie zurück.

 

Wie du motiviert bleibst

Wie gelingt es dir dein Motivationslevel hoch zu halten, trotz Hindernissen und unglücklichen Situationen, die so oder so aufkommen werden? Motivation kommt und geht in Wellen, es ist unmöglich sie jederzeit oben zu halten. Hier also ein paar Vorschläge:

  1. Behalte das Ende im Kopf: Habe ein klares Bild in deinem Kopf davon wie dein Traum Realität wird. Sei dir klar wo du stehen willst, wie es dort aussieht, wie du dich damit fühlst. Wisse genau was dafür nötig ist, damit dieser Traum Erfolg hat und woran du erkennst, dass du dort angekommen bist. Behalte dieses klare Bild so gut wie möglich im (Hinter)Kopf.
  2. Bleibe fokussiert: Lass dich nicht von anderen Zielen und Vorstellungen ablenken. Wenn du Bock hast ein anderes Ziel zu verfolgem, dann sei dir bewusst, dass du dafür deinen aktuellen Traum vernachlässigst, zumindest für den Moment. Wenn du das nicht willst, musst du der Versuchung widerstehen etwas anderes zu machen. Bleibe erstmal bei einem Ziel.
  3. Lass dich inspirieren: Wer verfolgt(e) oder erreicht(e) ebenfalls einen Traum? Lese darüber, rede mit Menschen, schreibe ihnen Emails. Gehe online um dich inspirieren zu lassen. Lese Bücher, die dich inspirieren. Inspiration ist ein Schlüssel dazu deinen Traum zu erreichen.
  4. Feiere jeden Erfolg: Jeder Erfolg, egal wie klein, sollte in dir ein Glücksgefühl auslösen. Ehrlich. Wenn du ein Buch schreibst und du einen coolen Charakter entwickelt hast, dann freu dich! Wenn du deinen ersten Absatz geschrieben hast, dann verdammt noch mal freu dich wie der Papst! Dein Traum wird in kleinen Schritten Realität, nicht in einem hohen Sprung. Jeder Schritt ist Grund sich zu freuen und mit genügend Schritten kommst du genau dorthin wo du sein willst.

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